Deutscher Sprachpreis
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Der Deutsche Sprachpreis wird seit 1984 jährlich von der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache verliehen. Der Preis ist derzeit mit 5.000 Euro dotiert. Durch ihren Preis will die Stiftung auf einen sorgfältigen Sprachgebrauch, ein gutes und vor allem verständliches Deutsch hinwirken. Die Preisträger werden vom Vorstand der Stiftung benannt.
[bearbeiten] Liste der Preisträger
- 2009: Konrad Adam
- 2008: Blanche Kommerell
- 2007: Charles Linsmayer
- 2006: Dieter Henrich
- 2005: Heike Schmoll
- 2004: Peter von Matt
- 2003: Streiflicht der Süddeutschen Zeitung
- 2002: Karl Heinz Bohrer
- 2001: Theodor Ickler
- 2000: Peter von Polenz
- 1999: Walter Krämer
- 1998: Dorothea Kuhn
- 1997: Wulf Kirsten
- 1996: Peter Eisenberg
- 1995: Hans Hattenhauer
- 1994: Goethe-Institut
- 1992 und 1993: nicht vergeben
- 1991: Georges-Arthur Goldschmidt
- 1990: Uwe Pörksen
- 1989: Gruppe rumäniendeutscher Schriftsteller um Herta Müller
- 1988: Hans Wollschläger
- 1987: Will Quadflieg
- 1986: Die Arbeitsstellen für die Neubearbeitung des Grimmschen Wörterbuchs bei der Akademie der Wissenschaften der DDR (Berlin) und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
- 1985: Martin Wagenschein
- 1984: Hans-Martin Gauger
[bearbeiten] Literatur
- Henning-Kaufmann-Stiftung (Hrg.): Deutscher Sprachpreis 1995-1999, Edition Argus, Schliengen 2001, ISBN 3-931264-13-0
- Henning-Kaufmann-Stiftung (Hrg.): Deutscher Sprachpreis 2000, Edition Argus, Schliengen 2000, ISBN 3-931264-12-2
- Henning-Kaufmann-Stiftung (Hrg.): Deutscher Sprachpreis 2001-2005, IFB-Verlag, Paderborn 2007, ISBN 978-3-931263-71-3
[bearbeiten] Netzverweis
- Sprachkreis Deutsch: Deutscher Sprachpreis 2007 in Weimar, Verleihung an Dr. phil. Charles Linsmayer CH, Laudatio durch Dr. phil. Urs Breitenstein CH, am 21. September 2007
